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Öffentliche Erklärung der AfA-Schleswig-Holstein

Veröffentlicht am 14.03.2011, 14:54 Uhr     Druckversion

Wolfgang Mädel AfA-Landesvorsitzender Wolfgang Mädel fordert auf dem Politischen Aschermittwoch 2011 die Landespartei auf, die positive Wirkung des Mitgliederentscheid nicht durch kleinkarierten Machtkampf selbst zu verspielen. Ein Tandem Albig-Stegner ist besser als das derzeitige Säbelrasseln über die Medien.


Aus der Rede von Wolfgang Mädel am 09.03.2011auf dem Politischen Aschermittwoch der AfA und der SPD in Marne:

"Ich rufe allen Sozialdemokraten in Schleswig-Holstein zu, macht die positiven Wirkungen und Mobilisierungen des Mitgliederentscheides zur Spitzenkandidatur nicht selber kaputt.
Wir haben jetzt mit Torsten Albig einen mit einer großer Mehrheit ausgestatteten Spitzenkandidaten zur Landtagswahl und einen sehr guten Landesvorsitzenden mit Ralf Stegner.
Lasst nicht die Medien über Wahlen entscheiden sondern die Delegierten auf dem Landesparteitag.
Die SPD in SH ist zu Recht dickschädelig und links, wir wollen es bleiben und mit Inhalten die Menschen gewinnen.
Dazu gehört eben auch der Respekt vor jeden und jeder Meinung, manchmal auch Auftreten vielleicht sogar aussehen oder ob jemand telegen ist oder nicht.
Wir sollten nicht dem Populismuswettbewerb verfallen, eigentlich sollten die Erfahrungen der letzten Jahre deren genüge gewesen sein.

Man muss nicht alles wiederholen, Mäßigung täte uns allen gut.
Deshalb lasst uns mit den politischen Konkurrenten streiten um die Köpfe der Menschen und mit einer besserer Politik für die Menschen und SH die Wahlen gewinnen."

Homepage: AFA-Schleswig-Holstein


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