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Betriebsräte in Berlin

Veröffentlicht am 05.07.2011, 00:00 Uhr     Druckversion

Nur mit einer Bürgerversicherung wird ein solidarisches Gesundheitssystem erreicht.Mädel: Nur mit einer Bürgerversicherung wird ein solidarisches Gesundheitssystem erreicht.
Neun Schleswig-Holsteiner Betriebsräte/Personalräte und AfA Funktionäre nahmen an der Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD Bundestagsfraktion am 29.06. 2011 in Berlin teil

Hintergrund der Konferenz war die ständige Verteuerung des Gesundheits- systems durch die Politik der Bundesregierung für die gesetzlich Versicherten, ohne spürbare Verbesserungen. „Bisher trugen starke Schultern mehr als schwache. Künftig aber müssen Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen überproportional die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen tragen, denn die Arbeitgeberbeiträge werden eingefroren. Die Kopfpauschale wird steigen und die Finanzierung des Sozialausgleichs ist ungeklärt. Die angekündigte Vorkasse beim Arzt führt zu einer Dreiklassenmedizin und die CDU/CSU/FDP-Koalition beendet die Solidarität im Gesundheitssystem“, so AfA-Landesvorsitzender Wolfgang Mädel.

Neben der Darstellung der gesundheitspolitischen SPD-Positionen diente die Konferenz insbesondere dem Austausch zwischen den über 250 Betriebs- und Personalräten als Experten vor Ort und den SPD-Gesundheitspolitikern.

Die Schleswig-Holsteiner waren sich einig, dass im Landtagswahlkampf die Gesundheitspolitik eine wichtige inhaltliche Rolle spielen muss.
Hier müssen wir jetzt gemeinsam für Mehrheiten werben und mit den Gegnern streiten, so Wolfgang Mädel.

von links nach rechts: Norbert Vahl, Jürgen Müller, Inke Marie Jaschinski, Wolfgang Mädel, Bernd Friedrich, Franz Thönnes, MdB. Es fehlen auf dem Bild Betriebsräte aus Heide und Lübeck.

Homepage: AFA-Schleswig-Holstein


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