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Torsten Albig diskutiert über den öffentlichen Dienst

Veröffentlicht am 24.11.2011, 23:02 Uhr     Druckversion

AfA-Veranstaltung mit Torsten Albig und den Öffentlichen Dienst GewerkschaftenEtwas mehr als 70 Personalratsmitglieder und Betriebsräte nahmen an der landesweiten Veranstaltung der AfA teil um mit dem Spitzenkandidaten der SPD, Torsten Albig über öffentliche Aufgaben und damit auch Arbeit im öffentlichen Dienst drei Stunden zu diskutieren. Die Gewerkschaften waren hochkarätig vertreten, für ver.di der Fachgruppenleiter Jochen Penke, für die GdP der stellv. Landesvorsitzende Andreas Kropius, für die GEW die stellv. Landesvorsitzende Astrid Henke, für die EVG der Bezirksgeschäftsführer Walter Nieke und für den DGB der für den ÖD-Bereich zuständige Gewerkschaftssekretär Carlos Sievers.
Umrahmt wurde die Veranstaltung durch den Liedermacher Gerd Sell aus Kiel, der traditionelle Lieder der Arbeitbewegung mit großem Applaus vortrug.
In seinem Eingangstatement sagte der AfA-Landesvorsitzende Wolfgang Mädel: "Mit dieser gemeinsamen Diskussion über den besten Weg wollen wir wieder zum Tenor der SPD von 1988 zurück kommen, in der es hieß: Stell dir vor, es gibt eine Landesregierung die hört dir zu - und ich füge an mit der Erfahrung der letzten 23 Jahre - und sie, die Landesregierung nimmt die Interessen der Arbeitnehmer und ihrer Gewerkschaften nicht nur ernst sondern versucht auch die Themen und Probleme in einen ernsthaften Diskurs gemeinsam zu bearbeiten.
Dass dieses nicht unrealistisch ist hat die Veranstaltung bewiesen. Es gab einen sehr ernsthaften Diskurs über Fragen wie Mitbestimmung, Bildung, Innere Sicherheit, kommunale Finanzen und Stellenplan und öffentliche Infrastruktur und Verkehre.
Zusammengefasst: Der Spitzenkandidat war zum Anfassen, er hörte nicht nur zu sondern signalisierte immer seine Bereitschaft zu vertiefenden Gesprächsrunden und wertschätzte die Arbeit der Personalräte und Gewerkschaften. Es war ein gelungener Auftakt mit der die AfA unter Beweis stellte, dass sie ein gutes Bindeglied zwischen der Sozialdemokratie und den Gewerkschaften ist.

Homepage: AFA-Schleswig-Holstein


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