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Politischer Aschermittwoch

Veröffentlicht am 14.02.2013, 23:13 Uhr     Druckversion

Seitenhiebe und Solidarität – das war der 16. Politische Aschermittwoch in MarneWir hatten schon mehr Besuch in der Tonhalle in Marne, aber die Inhalte und Personen stimmten. Wann gab es das schon einmal auf einem Politischen Aschermittwoch dass alle Strophen der „Internationale“ gesungen wurden. Gerd Sell, Sänger aus Kiel erinnerte mit der Internationale an die 150 Jahre Traditionsgeschichte der SPD und fand mit seinen vier Liedern großen Beifall. Das MKG-Ballett, das Marner Plattfeut-Männerballett, die Büttenrednerin Sabine Kremer und insbesondere der Conférencier Jörn Thießen in bester „Kapitalisten-Verkleidung“ waren einfach Spitze. Der Elferrat war wie immer guter Stimmung und die Blaskapelle Neufeld Marne brachte immer rechtzeitig den wichtigen Tusch. Bei den nachdenklichen Teilen erinnerte der AfA-Landesvorsitzende Wolfgang Mädel an die Betriebsstillegung der Prinovis Druckerei in Itzehoe: „Das muss uns erschrecken und wütend machen, wie dort mit den Arbeitnehmern von Bertelmann und Springer umgegangen wird“ und forderte den ausstehenden Baubeginn der dritten Großschleuse in Brunsbüttel ein: „Schleswig-Holstein braucht keine bayrische Showveranstaltung. Wer den Nord-Ostsee-Kanal verkommen lasse, der koppele auch Süddeutschland von der wirtschaftlichen Entwicklung ab.“ Der karnevalistische Shooting-Star des Abends war Sönke Rix, Parteiratsvorsitzender und MdB aus RD-Eck. In Wolfgang Kubicki hatte er seinen Lieblingsgegner ausgemacht und teilte in alle Richtungen und Parteien ordentlich aus. Es brachte Spaß ihm zuzuhören und der Beifall zeigte, der war nicht das letzte Mal in Marne auf dem Politischen Aschermittwoch der AfA-Schleswig-Holstein.

Homepage: AFA-Schleswig-Holstein


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