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Schleswig-Holstein als Blaupause für Meereswirtschaft in der Ostsee

Veröffentlicht am 26.03.2015, 12:41 Uhr     Druckversion

Ulrike Rodust (Foto: S. Perrine)

Europa braucht einen gemeinsamen Technologie- und Innovationsplan für die Ostsee. Das machte die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust anlässlich einer Veranstaltung zum blauen Wachstum in Kiel deutlich. Bei der zweitägigen Konferenz im GEOMAR-Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung beraten seit Donnerstag Vertreter von Unternehmen, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor über maritime Technologien und Beschäftigung im Ostseeraum.

"Ich bin sehr zufrieden, dass Meeres- und Umweltkommissar Karmenu Vella die Konferenz zum Anlass für seine erste offizielle Deutschlandreise nimmt und damit die Notwendigkeit eines nachhaltigen Blauen Wachstums für Europa unterstreicht“, freut sich die SPD-Expertin für maritime Politik im Europäischen Parlament. Von der Konferenz erhofft sich Rodust eine engere Kooperation zwischen Akteuren aus Industrie, Forschung und Politik. „Ein gemeinsamer Ansatz für Innovation und Entwicklung neuer Technologien können ermöglichen, dass wir künftig wirtschaftlich stärker von der Ostsee profitieren und gleichzeitig ihre Umwelt schützen", erklärt Rodust. "Sowohl mit der Landesinitiative als auch mit dem Nationalen Master Plan für Maritime Technologie haben wir bereits gute Erfahrungen gesammelt. Wir könnten jedoch noch weit mehr erreichen, wenn wir das Wissen der gesamten Ostseeregion vernetzen.“

Homepage: Ulrike Rodust, MdEP


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