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Die Schwarze Ampel befördert die Lernenden in Abseits, nicht aber zur Schule
Herausgeber: AfB Schleswig-Holstein am: 02.10.2017, 15:03 Uhr

Zu den finanziellen Herausforderungen der Schülerbeförderung in Schleswig-Holstein erklärt Dirk Diedrich, Mitglied im SPD-Landesvorstand und Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Bildung der SPD Schleswig-Holstein:



„In Schleswig-Holstein bedarf es dringend einer Verbesserung der Schülerbeförderung. Denn die kostenfreie Beförderung zur nächstgelegenen Schule klappt für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 nur, wenn keine Kreisgrenzen dazwischenliegen. Ansonsten ist Zahltag!



Zu viele Ungerechtigkeiten, Gesetzeswirren und letztlich Zuständigkeitsstreitereien bauen unnötige finanzielle Hürden für Eltern auf und lassen durch kommunale Zwiste finanzielle Reibungsverluste entstehen, die den Haushalt von Kommunen unnötig belasten.



 Integrationskinder im Sekundarbereich beispielsweise werden auf Kosten der Eltern dorthin geschickt, wo es DaZ-Zentren gibt. Da kann es auch schon mal zu größeren Entfernungen und höheren Kosten kommen. Von Auszubildenden und Studierenden ganz zu schweigen.



 Die Regierung muss sich zügig mit den Kreisen und den Schulträgern in Verbindung setzen, um ein „Schüler/Azubi/Studi-Ticket“ ins Leben zu rufen, wie es in vielen anderen Bundesländern bereits existiert und schon länger von der SPD Schleswig-Holstein gefordert wird. Diesen Verwaltungsirrsinn weiter auf Kosten der Kinder und Eltern auszutragen, ist unverantwortlich. Es gibt gangbare Lösungen, man muss das vorhandene Geld nur an der richtigen Stelle ausgeben: für unsere Kinder!“



28. September 2017


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