SPD Kiebitzreihe

2011 Demo Tschernobyl

 

 

 


SPD-Bustour Südsteinburg-Wilster-Brunsbüttel zur Kundgebung:
25 Jahre Tschernobyl - Atomkraft endlich abschalten!

am Ostermontag 2011.

 

 

 

 

Hier geht es zum Artikel und den Bildern von der Demo.

Für Ostermontag hat das breite Bündnis „ausgestrahlt“ deutschlandweit zur Großdemonstration gegen die Atomkraft anlässlich des 25. Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe aufgerufen. Die SPD-Ortsvereine im südlichen Kreis Steinburg haben gemeinsam einen Bus organisiert, um an der Abschlusskundgebung direkt am AKW teilzunehmen. Der Bus fährt nach Brunsbüttel mit einem Zwischenstopp am Mahnmal in Wilster. Jede und jeder, der mit der SPD zusammen friedlich gegen die Atomkraft in Deutschland demonstrieren will, ist herzlich eingeladen mitzufahren.

Die Abfahrtsorte und –zeiten des Busses am 25.04.2011:
Lägerdorf, Schule 8:30
Horst, Bahnhof 8:45
Kiebitzreihe, Edeka-Markt 9:00
Herzhorn, Marktplatz 9:25
Kollmar, Buswendeplatz 9:45
Krempe, Bahnhof 10:10.

Die Mitfahrt ist kostenlos, Spenden sind willkommen.

Anti-Atomkraft Demonstration in Brunsbüttel

Otto Andresen Nach einer Busrundreise durch den südlichen Kreis Steinburg trafen die Demonstranten aus dem Süden des Kreises in Wilster ein. Noch ein kurzer Fußweg zum Marktplatz und das Ziel war erreicht. Auf dem Markt gab es zunächst ein Unterhaltungsprogramm und dann Reden zum Thema.
Die Pastorin verlas einen Brief des Probstes, der den Zusammenhang zwischen Ostern und dem Kampf gegen die Atomkraftnutzung herstellte.
Dann folgten Beiträge von Bernd Voss - Die Grünen -  sowie Otto Andresen (s. Bild) - SPD - die beide als Urgesteine des Protestes angekündigt wurden. Es folgte Ranka Prante -Die Linke -  die als Vertreterin der Nachfolgegeneration sprach. Auch in der Runde der DemonstrationsteilnehmerInnen gab es diese Mischung aus alten Kämpen und jungen Leuten, die gemeinsam gegen die Hochrisikotechnologie demonstrierten. Im Anschluss ging es weiter nach Brunsbüttel zum z.Zt. stillgelegten Altreaktor, wo sich etwa 6000 Demonstranten trafen.
In Brunsbüttel wo die Demonstranten aus mehreren Richtungen zusammen trafen, begann die Hauptdemonstration.
Immer wieder wurde lauthals die Forderung nach "ABSCHALTEN" gerufen. Auch hier gab es interessante Reden und Musik. Zwischendurch wurde noch eine Direktübertragung von den auf der Elbe demonstrierenden Booten eingespielt. Es war eine eindrucksvolle Demonstration, die deutlich machte, dass die Menschen in Schleswig-Holstein und Hamburg die Kernkraftnutzung nicht (mehr) wollen. Als Botschaft blieben die Forderungen an den Atomkonzern in Brief- und Bannerform am Zaun des AKW zurück. (rr)

Hier gibt es Bilder von der Demonstration in Wilster und  Brunsbüttel .

Homepage: SPD-NET-SH


Nach einer Busrundreise durch den südlichen Kreis Steinburg trafen die Demonstranten aus dem Süden des Kreises in Wilster ein. Noch ein kurzer Fußweg zum Marktplatz und das Ziel war erreicht. Auf dem Markt gab es zunächst ein Unterhaltungsprogramm und dann Reden zum Thema.
Die Pastorin verlas einen Brief des Probstes, der den Zusammenhang zwischen Ostern und dem Kampf gegen die Atomkraftnutzung herstellte.
Dann folgten Beiträge von Bernd Voss - Die Grünen -  sowie Otto Andresen (s. Bild) - SPD - die beide als Urgesteine des Protestes angekündigt wurden. Es folgte Ranka Prante -Die Linke -  die als Vertreterin der Nachfolgegeneration sprach. Auch in der Runde der DemonstrationsteilnehmerInnen gab es diese Mischung aus alten Kämpen und jungen Leuten, die gemeinsam gegen die Hochrisikotechnologie demonstrierten. Im Anschluss ging es weiter nach Brunsbüttel zum z.Zt. stillgelegten Altreaktor, wo sich etwa 6000 Demonstranten trafen.
In Brunsbüttel wo die Demonstranten aus mehreren Richtungen zusammen trafen, begann die Hauptdemonstration.
Immer wieder wurde lauthals die Forderung nach "ABSCHALTEN" gerufen. Auch hier gab es interessante Reden und Musik. Zwischendurch wurde noch eine Direktübertragung von den auf der Elbe demonstrierenden Booten eingespielt. Es war eine eindrucksvolle Demonstration, die deutlich machte, dass die Menschen in Schleswig-Holstein und Hamburg die Kernkraftnutzung nicht (mehr) wollen. Als Botschaft blieben die Forderungen an den Atomkonzern in Brief- und Bannerform am Zaun des AKW zurück. (rr)
 
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