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Heinz-Peter Austen aus Looft für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt
Herausgeber: SPD-Schenefeld am: 14.01.2018, 19:47 Uhr

Heinz-Peter  Austen aus Looft  für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt



Als Heinz-Peter Austen im November 1967 in die SPD eintrat, waren  Kurt-Georg Kiesinger Bundeskanzler und Willy Brandt  Vizekanzler der ersten  „Großen Koalition“ der Bundesrepublik Deutschland.  



Konrad Adenauer war gerade verstorben“  meinte  Klaus Hass, der Ortsvereinsvorsitzenden der SPD Schenefeld, als er dem Jubilar die Goldene Ehrennadel der Partei angeheftet und die Ehrenurkunde des Parteivorsitzenden Martin Schulz aushändigte.

„Ich bin nun der Zweite in der Familie, der auf 50-Jahre Parteizugehörigkeit zurückblicken kann, mein Vater war bereits ebenso lange in der Partei“, so Heinz-Peter Austen. Als Geschenk des Ortsvereins überreichte Klaus Hass ihm eine DVD über das Leben Willy Brandts.

Um 50 Jahre Mitgliedschaft zu erreichen, muss sich Jürgen Nabert aus Schenefeld  noch anstrengen, als er vom  Ortsvereinsvorsitzenden als Neumitglied das rote Parteibuch überreicht bekam.

Der Ortsverein der  Schenefelder SPD war zusammengekommen, um neben der  vorgenommenen Ehrung und der Neuaufnahme das Wahlprogramm für die im nächsten Jahr stattfindende Kommunalwahl zu beschließen  sowie die Kandidaten für die künftige Gemeindevertretung zu wählen.

Als Direktkandidaten der SPD werden sich in Schenefeld  zur Wahl stellen:

Wahlbezirk 1: Tjark G. Wilts, Christian Werlich und Georg Siebentritt (parteilos)

Wahlbezirk 2: Klaus Hass, Sabine Boll, Prof.Dr. Hans-Joachim Giessmann

Wahlbezirk 3: Gerhard Boll, Bernd Simonsen, Jürgen Nabert.Einige unserer Kandidaten



Gerhard  Boll, der derzeitige Fraktionssprecher der SPD in der Gemeindevertretung berichtete anschließend aus der Gemeindevertretung und hob insbesondere auch seine persönlichen Erfolge  bei  der Leitung des Arbeitskreises für die Dorfentwicklung in Schenefeld hervor.  Ihm und den Mitgliedern des Arbeitskreises aus den anderen Fraktionen war  es mit Hilfe der Amtsverwaltung Schenefeld gelungen, Fördergelder zu generieren.  Ein hierfür notwendiges Dorfentwicklungskonzept für den Ortskernbereich konnte den betroffenen Anwohnern kürzlich öffentlich vorgestellt werden. Hierzu gibt es Überlegungen, Schenefelds Attraktivität u.a. durch den Bau eines Begegnungszentrums, eines Gesundheitszentrums, Schaffung  von Sozialwohnraum und „Betreutes Wohnen“ zu steigern.

Bereits begonnen wurde der Neubau eines weiteren Kindergartens an der Ecke Holstenstraße / Zum Birkengrund. Im nächsten Jahr wird auch die langjährige Forderung der SPD nach Fitnessgeräten im Hohenzollernpark, um diesen zum „Mehrgenerationenpark“ auszubauen, durch Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel erfüllt werden können.

Schenefeld wird beginnend 2018 ein freies WLAN-Netz im Ort aufbauen. Finanzielle Mittel werden 2018 zur Verfügung stehen. Damit trägt der inzwischen beschlossene Haushaltsentwurf für 2018 auch sozialdemokratische Züge, wenngleich alle Fraktionen in der Gemeindevertretung hierzu beitragen.

An der  Pöschendorfer Straße wird es beginnend ab etwa Herbst 2018 ein neues Baugebiet für Einfamilienhäuser geben. Erweitert werden soll , so die Planung, auch das  Gewerbegebiet im Süden Schenefelds beim Bürgermeister-Carstens-Ring . Entsprechende Verhandlungen hat es bereits gegeben, sie sind aber noch nicht abgeschlossen.

Bernd Simonsen berichtete vom Kreisparteitag und der Kreiswahlkonferenz der SPD in Wacken. Er wird als Kandidat des künftigen Kreistages  für Schenefeld und Umgebung ins Rennen gehen.



Eingehend beschäftigte sich die Runde abschließend mit dem Programm der SPD für die Kommunalwahl 2018 sowie mit den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Sozialdemokratie in Schenefeld im gleichen  Jahr.



 


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