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PM: Endlich Gas geben und das durch flüssigen Schienenverkehr

Veröffentlicht am 04.04.2017, 08:47 Uhr     Druckversion

In Brunsbüttel muss ein Flüssiggas-Terminal entstehen und die notwendige Schienen-Infrastruktur im Brunsbütteler Hinterland durch den Bund gleich mit Laut aktuellen Presseinformationen hat ein europäischer Investor den Industriestandort Brunsbüttel als favorisiertes Import-Terminal für Flüssigerdgas (LNG, Liquified Natural Gas) ausgemacht und erwartet Bundesförderzusagen.

Das Brunsbüttler LNG-Projekt soll ein hohes dreistelliges Millionen-Investitionsvolumen haben und ist aufgrund des Kraftstoffes, der in der Schifffahrt als umweltschonende Technologie eingesetzt wird, enorm zukunftsträchtig. Über die Grenzen der Westküste hinweg hat das mögliche Engagement bundesweite Bedeutung und kann durch Beiträge des Bundes die Umwelt schonen wie auch die Wirtschaft in Norddeutschland stärken. Die deutlichen Fortschritte freuen mich sehr für unsere Heimat, die Westküste und unseren Industriestandort. Jetzt gilt es den Prozess politisch weiter zu begleiten und zusammenzuarbeiten. Denn wir sind auf einem sehr guten, aber langen Weg.

Im vergangenen Jahr konnte die SPD in Berlin gegen die Interessen des CSU-Bundesverkehrsministeriums die Prüfung des zweigleisigen Ausbaus und der Anbindung der Schieneninfrastruktur an das Industriegebiet Brunsbüttel durchsetzen. Nun rückt ein weiterer wichtiger Pfeiler für die Aufwertung Brunsbüttels als Industriestandort an der Westküste in greifbare Nähe, dem weitere Bundesinvestitionen folgen müssen. Denn mit dem Gas-Terminal kommt mehr Verkehr für die Schiene. Dafür braucht Brunsbüttel ein zweites Bahngleis, das der Bund daher in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufzunehmen hat.

Auch mit Blick auf die Umwelt und den Klimaschutz bietet das Flüssiggas als Antriebskraftstoff gegenüber herkömmlichen Schwerölen enorme Vorteile. Die umweltschonende LNG-Technologie muss auf bundespolitscher Ebene deshalb weiter befördert werden. Dafür werbe ich im Bundestag und werde mich wie auch in anderen Infrastrukturfragen dafür einsetzen. Denn im Gegensatz zu den Hafenstandorten in Niedersachsen haben wir in Schleswig-Holstein bei LNG den Rückhalt der Wirtschaft. Das Investitionssignal aus dem europäischen Ausland beweist die Attraktivität unserer Region und ihr Potenzial. Nutzen wir es gemeinsam für unsere Region und Schleswig-Holstein!

Homepage: Karin Thissen

 
HAMILO
Aus dem Amtsausschuss des Amtes Kellinghusen
ÖPNV

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ÖPNV - Zweckverband

von Johann Hinrich Wrage

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